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Maiko...

Die abstrus-facettierten Sträuche

-namenlos-

winkeln sich in fragwürdigster Weise dem Himmel entgegen,

Determinismus hebt den Rahmen an die Stirn,

das goldene Herz

im erdigen Tau und Augen die

( ein Julimorgen,

Abseits-Himmels

wegen, Leiterbrand

im Sinngefäss und

Glaubens.-)

die Nähe zerreissen,

von meiner Epidermis,

vom Gesamtbild Wirklichkeit,

Memento,

ich weine in der Nähe einer Strassenkreuzung,

ein LKW existiert vorbei, wahrnehmungsneutrale

Nebenwelt, in mir

du warst nie gerne allein

und ein Schmetterling wirft Sarkasmus

auf die Bühne, meine Knie

- Blut-Stop-Schweigen-Kehlen-Skizze-

echauffierte Sinnbildnacht

und Nacktschnecken am Fahrradweg

du war mir...

mein....

stets mehr als SIE....

2.8.07 22:49


Mademoiselle Alma erweist an einem Karfreitag einer klischeerostenden Parkschaukel die Ehre.Während etwas Sonne im Abendsmog errötet,zitiert ein erwerbsloser Ex-Bürokrat, plus zugehörigem Restalltag in Formeines Jacketts, Marx und feiert seine postkomatische Erleuchtung im Rahmen eines Hauseinganges...Alma zweifelt den potenziellen Wahrheitsgehalt der Aussage:

"Was mich nicht umbringt, macht mich stärker"

ernsthaft an, aufgrund eines ihrer familiären Situation ensprungenen gestörten Verhältnisses zu Clowns, Aussichtstürmen und der permanent- involvierten Ratio- Radiologie.

Onkel Herzchirug weint um Alma´s Kindheit, albernerweise.Und sie erinnert sich an Charlotta,die ausschliesslich Bücher liest, deren Titel klingt,als könne man sie essen.

(Wir lieben sie dennoch.)

faktisch/

Charlotta ist Opportunistin und Gelegenheitsraucherin,mit Hang zu brachialen Pianoklängen...

"Zu notieren gilt:Kunst bleibt horizontal...Esprit Nouveau und Kausalpolemik, Baby !"

Fräulein Alma singt Lady Gnossienne.

21.8.07 15:20


Auf der Suche nach dem Betabet...

weil ich keinen Grund mehr zum Weinen habe.Ich entwende eine Flugzeugturbine und platziere einen Agrarstaat auf Vanitas´ Fuss.Tod der Springtide, man hätte es nicht wissen können...

?

---Cut---

Eine zehnjährige Wunschdramatugie erscheint mir ausgesprochen somatisch

(Contra:Anbetabethismus bezüglich Beziehungsfachtermina mit Fremdwörtern und Alpha und so ?

Dem entgegenzusetzen sind lediglich metatheoretische Machbarkeitsstudien mit Hang zu vorübergehenden Eximpressionen,das ist nunmal so, unangefochten, weilich projeziere meine Desozialisation auf ein Wiener Opernhaus und sie singen Moritaten und ich esse Mandelschokolade, den ganzen Tag,wegen dem möglichen Strukturwandel der Ingredentien und den sechziger Jahrenund ich fühle mich wie Gregor Samsa in Flamingoform.

God just fell in love with me....

23.8.07 07:24


Pseudo-Eremitisches aus Tante Globa´s Lieblingsschrank

Ein übertrieben grosses Viertel meines Restdaseins verbringe ich im Inneren eines schwedischen Exportartikels, unterhalte mich mit fragförmingen Kleiderbügeln und bin entzückt über den Pariser Flair einer blauen Reisetasche.Die werktägliche Irrelevanz steht summend in der Küche und schmiert mir ein Nutellabrot,während im Moment der Eindruck von Comicverfilmung gastiert und irgendwie ist das alles, was die Kleinstadtsituation zu bieten hat. Zeitweise diagnostiziere ich eine akute Form von emotionaler Tuberkolose kleiderbüglerischer Seits und weine und frage mich wieso.

Aus sozialpolitischen Gründen wünsche ich mir eine Ameise in einem Glas, zum Mensch-ägere-dich-nicht spielen, Discodance und für empathisches Sich-gegenseitig-den Rücken-schrubben an Badewannentagen.

Plusquamperfekt:

I never met a more impossible girl...

24.8.07 16:45





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