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Rautavistik, Baby !

Um sich ein wenig essayische Zeitverschwendung zu Gemüte zu führen.

Die Zwischensequenz, ja und was sonst noch so gefällt, weil das Leben kein Ponyhof ist, aber dafür eine Expresskasse mit zeitweise ständig viel zu vielen Mastercard- Kunden, die mir über die Wahrnehmung trampeln.

Oder:

Das Leben ist eine Gleichung mit der Summe null. Das Leben scheisst auf Variablen,vorzugsweise am Ende und dann Ethanol und Methadon.

F(x) = O ->  F( menschliche Existenz) = Blablablaemotionalisierteescheisseblanichts

 

Es ist nicht fair, aber das behauptet auch niemand.Wenn du dich drehst, kann es passieren, dass dir ein schwedischer Exportartikel alias Vreta das Sofa  die Kehle zerfleischt, trotz der Qualitätsgarantie und bunter Bilder an Bahnhofsklotüren und so. Vanitas.

Besser ist es, you know ?

Jemand sollte die multitude Kondolenzsituation der Sozialbagage erkennen und drüber schreiben. Ehrlich. Ameisenhaufen sind der bessere Sozialstaat.Und wenn es regnet , bleiben alle Himmel gleich. Die Sonne über Marrakesch ist in Wirklichkeit ein Schneemann und der Mond ein invalider LKW- Reifen mit Hang zur Gelbsucht, so bleibt doch alles beim Alten, nur die Interpretation ist neu.

Meinungsfreiheit, was ist schon Meinungsfreiheit?

Ich gründe eine Gewerkschaft ! Ich fordere 35 % weniger Desillusionierung für mich und meine imaginären Schachfreunde ! ( Montags bis Freitags spielen wir Vietnam, aber am Wochenende wohnen wir in Lebkuchenhäusern)

Das totalitäre System des wissentschaftlichen Realitätszwangs MUSS gestürzt werden !Es lebe der Realitätsverlust, Baby, verstehst du das ?Am Ende des U-Bahn-Schachtes bleibt die Rautavistik.

Immer und für

Die römische Zeitrechnung

ist doch überholt.

„Und wir?“
„WIR werden Sommer !“

9.10.07 16:02


Meine herzallerliebsten Glückwunschdrogenpartienten,

Polemik kann die Welt nicht retten.

Wiederholtes Umformulieren von Realitätsbezügen steigert nicht das Wohlbefinden, ganz im Gegenteil, es erweist sich als eine Art Stubenfliege. Ihr tut mir keinen Gefallen.

Nicht in diesem Tonfalle, Mademoiselle, nicht in dieser Hierachie !

Betrachtung des Heimat-Begriffes unter dem Aspekt des Vorhandenseins von Brotschneidemaschinen in Retro-Optik und  drei Kubikmetern Käsekuchen.

Fernweh.

Alles ist immer so sensualistisch, alles ist so trist… Irgendwas von Quelle.

Vielleicht ein Rasenmäher. Das Leben synchronisiert einen Wellengang und mehr.

Trotzdem,…

…irgendetwas fehlt, weil niemand mich auf die Unnötigkeit von avantgardistisch performter Liebeslyrik im 21. Jahrhundert aufmerksam macht und den narzistischen Zug meiner suizidalen Tagträume bemalt und meine Fresse hält, wegen den Kausalketten und so.

Ich bin ein Kommunikationsdilemma  und warte auf den Winter.

Ecce:

Umstände subtiler Tragik vergolden diesen Tag..

Farewell

(Lethargische Protagonistin entschwebt auf einem grünen Pony, während Nietzsche am Bühnen-/ Weltenrand  „Nothing else matters“ auf einem Kamm vertont und es weisse Rosen regnet.)

15.10.07 13:39





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